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Wie starten Sie ins neue Jahr? Hoffentlich entspannt und gestärkt!

2011 wird für viele wieder ein Jahr mit hohen Anforderungen und großen Herausforderungen werden. Auch wenn Ihnen vielleicht wenig Zeit bleibt. Achten Sie auf sich selbst, auf Ihre physische und psychische Gesundheit. Werden Sie aktiv und bleiben Sie fit!

Im Jahr 2010 haben mich viele Kunden und Seminarteilnehmer auf den immer spürbarer werdenden Druck im Berufsleben hingewiesen. Unabhängig von der Zielgruppe, ob bei Führungskräften, Mitarbeitern in der Produktion, Administration, im Sekretariat … Stresssymptome werden immer sicht- und fühlbarer.

Viele Firmen bieten dazu mittlerweile entsprechende Programme zur Gesundheitsprävention für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Für diejenigen, die an keinem internen Stresspräventions-Programm teilnehmen können, biete ich ab diesem Jahr offene Seminare in Berlin an.

Stress? Nein danke!

In diesen Seminaren geht es zum einen darum, die Tagesarbeit, Projekte, Themen und Aufgaben so effizient wie möglich zu bewältigen, andererseits um ein persönliches Entstressungsprogramm, bei dem Sie lernen, wie Sie mit Herausforderungen auf eine neue Art und Weise umgehen können.

Prüfen Sie deshalb selbst, ob Sie stressgefährdet sind:

  • Auf meinem Schreibtisch türmt sich die Arbeit
  • Manchmal verliere ich den Überblick über meine Aufgaben und Termine
  • Ich habe oft das Gefühl, der Zeit hinterher zu rennen
  • Ich jage von einem Termin und von einer Besprechung zur andern
  • Ich sehe ständig auf meinem Blackberry und checke meine E-Mails und Anrufe
  • Ich habe eigentlich keinen Feierabend
  • Ich bin auch am Wochenende und im Urlaub für meine Firma erreichbar
  • Ich schlafe schlecht ein, da mir noch vieles durch den Kopf geht
  • Zeitweise komme ich mir vor wie in einem Hamsterrad
  • Ich ärgere mich, wenn ich mein Arbeit nicht termingerecht schaffe
  • Ich nehme mir zu wenig Zeit für Gespräche mit Mitarbeitern und Kollegen
  • Ich komme nicht mehr dazu, Bücher zu lesen oder mich um meine persönlichen Interessen zu kümmern
  • Ich habe meiner Familie, Kindern, Freunden gegenüber oft ein schlechtes Gewissen, da ich zu wenig Zeit für sie habe
  • Einerseits bin ich motiviert, andererseits habe ich aber auch das Gefühl, dass in meinem Leben etwas zu kurz kommt
  • Es gibt Tage, da fühle ich mich völlig erschöpft und ausgelaugt

Können Sie bei mehr als drei Punkten abnicken? Dann ist mein Programm genau das Richtige für Sie.

 

Machen Sie das Jahr 2011 zum “Jahr der Entschleunigung”

Entschleunigen bedeutet ja nicht, dass man nichts mehr tut, man konzentriert sich einfach auf die RICHTIGEN DINGE.

Schauen Sie genau hin, was Sie tun und was für Sie wichtig ist. Organisieren Sie sich so gut, dass der Zettel neben dem Bett verschwindet und Sie mit einem freien Kopf ein- und durchschlafen können. Dann haben Sie auch genügend Energie und Ausdauer zur Bewältigung Ihrer Aufgaben.

Lernen Sie innere Achtsamkeit für sich selbst zu entwickeln. Hören Sie auf Ihre innere Stimme, beugen Sie vor und erkennen Sie, was Ihnen gut tut und was nicht.

Entwickeln Sie Ihr ganz persönliches Entschleunigungs- und Vitalitätsprogramm für 2011.

 

Gerne unterstütze ich Sie dabei entweder mit einem persönlichen Coaching oder meinen Seminaren.

 

Offene Seminare und Termine im 1. Halbjahr 2011

 

Das Besondere an den Seminaren: Als Bonus erhalten Sie ein kostenloses Telefoncoaching nach dem Seminar!!!

Selbstmanagement im Alltag

Ein Seminar für mehr Zeitgewinn durch Lean-Office und intelligente Arbeitsorganisation

Termin: 18.2.2011 in Berlin     Weitere Infos

 

Burnout-Prävention

Engagement ja – Burnout nein

Termin: 11. – 12.3.2011 in Berlin   Weitere Infos

 

Konflikte souverän managen

Ein Seminar, bei dem Sie lernen, Konflikte zu vermeiden und aufzulösen

Termin: 7. – 8.4.2011 in Berlin    Weitere Infos

Ich fühle mich morgens oft ziemlich erschlagen.

Ich habe oft das Gefühl, der Zeit hinterher zu rennen.

Obwohl ich viel arbeite, habe ich abends das Gefühl, irgendwie nichts wirklich erledigt zu haben.

Ich fühle mich von den Erwartungen anderer (Vorgesetzter etc.) oft unter Druck gesetzt.

Ich lasse mich zu sehr von meiner aktuellen Arbeit abbringen, um für andere da zu sein oder bei deren Problemlösungen zu helfen.

Ich lege großen Wert darauf, die Dinge richtig zu machen. Andere sagen von mir, ich wäre ein „Perfektionist“.

Ich wache nachts oft auf, weil mir Dinge einfallen, die ich nicht vergessen darf.

Ich habe meiner Familie/Partner gegenüber oft ein schlechtes Gewissen, da ich zu wenig Zeit für sie aufbringe.

Ich hätte gern mehr Zeit für Sport, Entspannung usw. – für meine Gesundheit

Ich fühle mich oft körperlich und geistig erschöpft.

Ich nehme mir oft mehr vor als ich tatsächlich schaffen kann.

Ich habe ab und zu Herzrasen, Schwindel, Magenschmerzen oder andere körperliche Beschwerden wie …

Ich lasse mich oft bei dem, was ich gerade tue, ablenken.

Ich schlafe schlecht ein, da mir noch vieles durch den Kopf geht oder schlafe auch selten durch.

Ich verliere mehr und mehr meine sozialen Kontakte, habe kaum noch Zeit für meine Freunde und Hobbies.

Bisweilen komme ich mir vor wie in einem Hamsterrad.

Ich frage mich oft, wie es weitergehen soll. Mir fehlt oft die Zeit, um über mich, meine Bedürfnisse und Wünsche nachzudenken.

Es ist schon lange her, dass ich ein Buch gelesen habe oder einfach nur etwas für mich getan habe.

Wenn etwas nicht richtig klappt werde ich nervös, gereizt oder auch aggressiv.

Eigentlich ist es mir klar, dass ich etwas ändern muss, aber ich kriege einfach nicht die Kurve.

Sind wir auf dem Weg zu einer Burnout-Gesellschaft? fragt der Focus in seiner 10. Ausgabe 1010.

Dazu hatte ich neulich eine interessante Unterhaltung mit einigen Freunden. Es ging ums Glücklichsein im Job. Eine heiße Diskussion entbrannte, wie sehr sich doch das Arbeitsleben im Vergleich zu den Siebziger und Achtziger Jahren verändert hat. Alle Beteiligten kamen zu der Übereinstimmung, dass die damalige Zeit ihre schönste Berufszeit war. Es gab genug Arbeit für alle, die Anforderungen konnten gemeistert werden und vor allem blieb noch genug Zeit für soziales und gemeinschaftliches Miteinander. Alle fühlten sich eingebettet in das Unternehmen, die Abteilung, das Team. Es gab Spaß, Lachen, Überstunden, mal viel, mal weniger Arbeit. Es war ein Miteinander und Füreinander.

Was hat sich seit damals verändert, haben wir uns gefragt. Warum sind heute so viele Menschen unglücklich und unzufrieden in Ihrem Job und werden krank? Diese Frage habe ich auch noch anderen Menschen gestellt.

Folgendes Resümee kann ich daraus ziehen:

Selbst Jüngere, die in den Neunziger Jahren in den Beruf einstiegen, empfinden die heutige Arbeitswelt als ein Nebeneinander und Gegeneinander. Sie beklagen den Druck und Leistungswahn, der durch die Globalität eingetreten ist und der sich seit Wirtschaftskrise noch mehr verstärkt hat. Kritisiert wird auch der immer größere werde Abstand von Führungskräften zur Basis. Es wird nur noch gekürzt, verschoben und umorganisiert, ohne dabei die Mitarbeiter oder auch Führungskräfte der unteren Ebenen mit einzubeziehen.  Immer mehr Arbeit kommt auf den Einzelnen zu. Wie er das schaffen soll, bleibt ein Rätsel. Vor einigen Wochen kam Toyota mit einer großen Rückrufaktion in die Schlagzeilen. Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Ausgerechnet das Unternehmen, das KVP (KAIZEN) vor einigen Jahrzehnten so erfolgreich eingeführt hat, scheint seine Methode ad absurdum zu führen. Wobei hier sicher nicht die Methode das Problem ist, sondern deren Ausführung. Denn KVP heißt ja nicht, ständig etwas zu kürzen, zu reduzieren, sondern “verbessern”. Wenn Prozesse so weit reduziert werden, dass die Qualität darunter leidet, dann läuft etwas ziemlich schief. Für manches Unternehmen scheint KVP gleichbedeutend mit “Rotstift ansetzen” zu sein. Jeder, der schon einmal mit einer Hotline zu tun hat, weiß mittlerweile, wozu KVP auch führen kann! Wobei es selbst Firmen gibt, bei dessen KVP auch noch die Hotlines dem Rotstift zum Opfer fallen. Was oftmals stundenlanges Surfen in Internetforen zur Folge hat.

Alle in meiner Befragung Beteiligten äußerten sich einstimmig, dass sie ihre Qualitätsansprüche mittlerweile nicht mehr erfüllen können. Burnout-Gefahr also?

Eine Führungskraft schilderte mir, dass sie von jetzt auf nachher fünf Mitarbeiter hinzubekommen hat. Die Geschäftsleitung hatte den Rotstift angesetzt und mehrere Abteilungen geschlossen. Schlaflose Nächte, permanente Erschöpfung und mangelnde Konzentration begleiten ihn seit dieser Übernahme. Er schafft schon die normale Arbeit nicht mehr, wo soll er die Zeit zur Mitarbeiterbetreuung hernehmen?  Zum Beispiel müsste er sich um eine unproduktive, in Besprechungen gähnende und abwesend dasitzende Mitarbeiterin kümmern, sie ins Boot nehmen? Das Gezerre von links, rechts, oben und unten schafft ihn jedoch gänzlich. Hinzu kommt das Gefühl, unter den noch zu erledigenden Papierstapeln könnte die eine oder andere tickende Zeitbombe liegen. Diese permanente Anspannung zehrt ihn aus. Er versucht sein Bestes, kommt aber nicht aus dem Hamsterrad heraus. Viele tun das übrigens, bis nichts mehr geht!

Beim Versuch, es alleine zu schaffen, riskiert man seine Gesundheit, einen Burnout oder gar eine Depression. Der FOCUS hat in seiner Ausgabe 10 vom März diesen Jahres dazu einen sehr deutlichen Artikel  mit dem Titel ”Die Burnout-Gesellschaft” veröffentlicht.

Insbesondere Dauerbelastung und Stress machen krank. Wege aus dieser Stressfalle gibt es viele. Jeder muss dazu seinen eigenen finden. Als Coach helfe ich Ihnen dabei herauszufinden, was am besten für Sie geeignet ist, was für Sie passt.

Wozu dient Coaching, was kann es für Sie leisten?

  • Durch wird Transparenz über Ihre augenblickliche Situation geschaffen. Wo stehen Sie gerade und was passiert hier?
  • Es werden die beeinflussenden Faktoren der Instabilität identifiziert. Was belastet, bedrängt Sie ganz besonders, was löst Stress aus?
  • Die Auswirkungen der Instabilität werden analysiert. Welche Reaktionen zeigen sich in welchen Bereichen, wie?
  • Coaching aktiviert Ihre individuellen Ressourcen. Welche Fähigkeiten haben Sie, die für eine Lösung hilfreich sind? Wie kommen Sie aus dieser Falle wieder heraus?
  • Durch Coaching lernen Sie, Stress zu reduzieren und zu vermeiden.
  • Im Coaching reflektieren Sie Ihre Emotionen. Wie gehen Sie mit Konflikten, Widerständen, Unsicherheiten um?
  • Durch Coaching reduzieren Sie negative Auswirkungen der beruflichen Situation auf Ihr Privatleben?
  • Der Coach begleitet Sie auf einem neuen Weg.

Coaching ist aber auch Vertrauenssache! Sie müssen sich mit dem Coach verstehen. Die Chemie muss stimmen. Bei mir erhalten Sie ein kostenloses Erstgespräch, in dem geklärt wird, welche Ziele Sie mit einem Coaching erreichen wollen.

Coaching ist ein hervorragendes Instrument, um zur persönlichen Zufriedenheit zu gelangen. Es dient Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit genauso wie Ihren persönlichen Beziehungen.

Link zu Focus Leserdebatte: Sind wir zu schwach für die Arbeitswelt!


Wenn es mal zu hektisch wird am Arbeitsplatz. Entspannen Sie sich für einen Moment und genießen Sie die kurze Auszeit.

Zu viel Arbeit und zu wenig Zeit für den Partner? Ich habe viele Klienten, die engagiert bis überengagiert ihrem Job nachgehen und dabei nicht selten ihre privaten Beziehungen hinten anstellen. Wenn man Freunde nur alle paar Monate mal sieht, ist das noch zu verkraften. Aber wenn der Partner bzw. die Partnerin davon betroffen ist, sieht die Situation schon anders aus.

Man muss das Ganze nur mal aus der Perspektive des anderen betrachten. Das geringe Zeitkkontingent aufgrund eines interessanten Jobs wird zwar im Grunde akzeptiert, doch was bringt auf Dauer eine Beziehung, wo der Partner spätabends nach Hause kommt und vor Erschöpfung gleich ins Bett fällt?  Sind Kinder da, hält sich die Partnerin (ist eben immer noch meistens die Frau, die sich um die Kinder kümmert) an ihre Kinder und sucht dort ersatzweise ihre Bedürfnisse zu kompensieren. Das ist jedoch kein Vergleich mit einer partnerschaftlichen Beziehung.  Der Partner/die Partnerin hat doch den Wunsch,  sich auszutauschen, Zweisamkeit zu spüren, miteinander auszugehen und vieles mehr. Sind keine Kinder da, sucht der andere sich irgendwie zu beschäftigen. Aber die Sehnsucht, Dinge mit dem Partner zu unternehmen oder auch einfach nur die Sorgen des Tages mit ihm/ihr zu besprechen, die bleibt oft unerfüllt und führt auf Dauer zu Unzufriedenheit.

Was können Sie also tun? (Eine Kurzanleitung)

  1. Wer jeden Tag bis spätabends arbeitet, wird es kaum schaffen, von heute auf morgen sein Verhalten zu verändern. Richtiger und nachhaltiger ist es, seine Einstellung zu hinterfragen. Wie wichtig ist mir dieser Mensch? Was wäre, wenn er/sie plötzlich nicht mehr da wäre? Was würde ich vermissen? Und – an welcher Stelle meiner Prioritätenliste steht mein Partner/meine Partnerin?
  2. Fragen Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin, welche Wünsche sie in Bezug auf  Zeit und gemeinsamem Zusammensein an Sie hat.
  3. Nachdem Sie dies geklärt haben, überlegen Sie, wie Sie dies in der Praxis umsetzen können. Planen Sie beispielsweise einen bestimmten Tag in der Woche ein, an dem Sie pünktlich gehen können. Richten Sie den Termin so ein, dass er in Ihren Geschäftsablauf passt.
  4. Starten Sie an diesem Tag in dem Bewusstsein, dass heute der Tag X ist. Planen Sie Ihre Tätigkeiten entsprechend ein. Verschieben Sie Aufgaben auf den nächsten Tag, delegieren Sie, nehmen Sie nicht alles an.
  5. Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht gleich Ihren Job verlieren, nur weil sie einen Tag in der Woche pünktlich nach Hause gehen.
  6. Es gehört schon eine gehörige Portion Disziplin dazu, das Programm auch einzuhalten. Seien Sie sich im Klaren, dass sich Ablenker und Verhinderer schon am Morgen in der Warteschleife befinden und nur darauf warten, dass Sie den Termin nicht schaffen.

Bleiben Sie dran, arbeiten Sie an der Aufgabe mit Freude und genießen Sie dann die Zeit mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre
Hannelore Fritz

Habe ich heute auf YouTube gefunden. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie es für eine kurzes Um- oder Abschalten vom Alltag.

Ein Team voller Energie und Tatendrang!

Sind Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter fit für die kommenden Herausforderungen?

Wissen Ihre Mitarbeiter, wie sie dem Stress die “rote Karte” zeigen können?

Gehört Ihr Unternehmen zu denen, für die Gesundheitsprävention nicht nur Herzensangelegenheit ist,  sondern auch Wettbewerbs- und Imagevorteil?

Dann könnte dieses Programm sehr interessant für Sie sein!

Neugierig? Dann schauen Sie hier:  Powervoll und motiviert .

Freue mich auf Ihre Anfragen.

Ihre Hannelore Fritz

Sie interessieren Sie für Work-Life-Balance. In meinem Buch finden Sie Anregungen und Arbeitsblätter, wie Sie das am besten erreichen können.

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie sich Zeitinseln schaffen können, um neben Beruf und Karriere noch genügend Zeit für das Wesentliche im Leben zu haben: Ihre Familie und Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Bedürfnisse nach Lebenssinn, Entspannung, Abwechslung und neuen Herausforderungen. Denn das Geheimnis eines glücklichen Lebens liegt in der Kunst, all diese Wünsche, Bedürfnisse und Ansprüche in eine Balance zu bringen, die allen Lebensbereichen gerecht wird.

Bestellen können Sie es für 19,90 Euro (inkl. Versandkosten innerhalb Deutschlands) direkt per E-Mail über info@fritzcoaching.de.

Vielleicht auch ein Geschenk für Ihre Kunden oder liebe Freunde?

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