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		<title>Sind wir schon Burnout oder steuern wir uns schon selbst?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überforderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stressverhalten; Gehirn]]></category>

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		<description><![CDATA[Burnout, das Wort wirkt schon fast inflationär. In der heutigen Ausgabe der ZEIT wird dieses Phänomen sehr ausführlich beschrieben. Der Titel &#8222;Noch jemand ohne Burn-out?&#8220; wirkt sehr sarkastisch. Im Inhalt zeigt sich jedoch, dass mit dem Begriff Burnout sehr unscharf umgegangen wird. Viele können nicht zwischen Burnout und Depression unterscheiden. Das Phänomen kann man jedoch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=695&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Burnout, das Wort wirkt schon fast inflationär. In der heutigen Ausgabe der ZEIT wird dieses Phänomen sehr ausführlich beschrieben. Der Titel &#8222;Noch jemand ohne Burn-out?&#8220; wirkt sehr sarkastisch. Im Inhalt zeigt sich jedoch, dass mit dem Begriff Burnout sehr unscharf umgegangen wird. Viele können nicht zwischen Burnout und Depression unterscheiden.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Phänomen kann man jedoch nicht so einfach ignorieren, denn die Überforderung hat tatsächlich zugenommen. Zum einen liegt es an den eigenen, oftmals zu hohen Ansprüchen und einem unrealistischen Perfektionsstreben, zum andern hat sich die Taktzahl in den letzten Jahren &#8211; insbesondere durch die globale Vernetzung &#8211; dramatisch erhöht.</p>
<p style="text-align:justify;">Gestatten wir uns einen Blick zurück. War der Stress vor dreißig und mehr Jahren geringer als heute? Generell können wir festhalten, dass Belastungssituationen zum Leben dazugehören und schon immer dazugehört haben. Auch damals gab es Stress, aber keiner wurde deswegen krankgeschrieben. Es gab dazu auch noch keinen entsprechenden Begriff. Wobei Burnout auch heute noch keinen offiziellen Eingang in die Abrechnungsmodalitäten der Krankenkassen gefunden hat. Aus diesem Grund wird auch schnell der Depressionsbegriff verwendet. Eine Depression ist jedoch etwas ganz anderes. Nico Niedermeier von der Deutschen Depressionshilfe wünscht sich daher eine Unterscheidung zwischen einer Depression, einem Burnout,  Menschen, die unter einer Persönlichkeitsstörung leiden oder einfach ein zu hohes Anspruchsdenken haben (Die Zeit 49/2011).</p>
<p style="text-align:justify;">Stress und Überforderung entstehen, wenn man sich einerseits zu viel auflädt und zumutet und andererseits keine effektiven Strategien zur Stressregulation hat. Der Kampf um die besten Plätze hält weiter an und verdichtet sich mehr und mehr. Wir fordern von unserem Organismus permanent Höchstleistung. Nicht einmal vor der Freizeit macht der Stress halt. Charlie Chaplins Moderne Zeiten lassen grüßen. Die Werbung gibt noch ihr Übriges dazu, indem sie uns ein unbeschwertes Leben im Luxus vorgaukelt. Aber auch die sozialen, ökonomischen und ökologischen Entwicklungen wirken belasten und beängstigend.</p>
<p style="text-align:justify;">Trotz alledem sind wir heute leistungsfähiger als noch vor einigen Jahrzehnten. Nur &#8211; zu welchem Preis? Allein schon durch die technologische Entwicklung, das Internet und durch veränderte Kundenansprüche werden von uns mittlerweile  unmögliche und unrealistische Reaktionszeiten erwartet. Früher, als wir noch echte Briefe schrieben, konnte man sich mit der Beantwortung ein paar Tage Zeit lassen. Heute gehört es zur Standarderwartung, eine Mail innerhalb weniger Minuten zu beantworten. An den vielfach überfüllten E-Mail-Briefkästen und nicht geöffneten Dokumenten sieht man jedoch, dass dies einhellig ignoriert wird. Unser Verhalten diesbezüglich hat sich demnach nicht wirklich groß verändert in den letzten Jahrzehnten. Verändert hat sich jedoch die Auswirkung auf unsere Psyche. Denn der Druck der auf Halde liegenden Aufgaben und noch nicht beantworteten Mails sitzt uns permanent im Nacken. Dies führt dazu, dass wir das Gefühl haben, nicht mehr alles zu schaffen. Das führt zu Kontrollverlust und damit zu Stress.</p>
<p style="text-align:justify;">Stress als uraltes Muster</p>
<p style="text-align:justify;">Stress ist ein uraltes Muster, das heute noch von unserem limbischen System gesteuert wird. Wenn wir in eine stressige Situation geraten, schüttet unser Körper das Hormon Cholesterol aus. Der Blutdruck  steigt und die Muskeln werden aktiviert. Denn als der Mensch noch in Höhlen gelebt hat, ging es bei Gefahr ums nackte Überleben. Er musste sich auf einen Angriff oder die Flucht einrichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider reagiert unser Körper heute noch genauso. Nur dass wir nicht täglich von Löwen und anderen wilden Tieren verfolgt werden. Wir reagieren schon frühmorgens (vom Stress auf dem Weg ins Büro ganz zu schweigen) auf den überfüllten E-Mail-Briefkasten mit Flucht oder bei Kritik vom Chef  mit Angriff. Nicht zu sprechen von den vielen kleinen und größeren Ärgernissen, die uns im Laufe des Tages begegnen. Immer wird dabei eine mehr oder weniger große Portion des Hormons Cholesterol ausgeschüttet. Bei einem permanent unter Stress stehenden Menschen bleibt der Cholesterolspiegel deshalb auch dauerhaft erhöht. Laut Wissenschaft wirkt sich dies sogar auf das Volumen des Hippocampus aus, es wird kleiner. Dies ist der älteste Teil unseres Gehirns, in dem unter anderem unsere Emotionen gesteuert werden. Ebenso schwächt dauerhafter Stress unser Immunsystem und kann Krebs und andere Krankheiten fördern.</p>
<p style="text-align:justify;">Unser limbisches System</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn aber dieses Stressverhalten so alt ist, haben wir dann überhaupt eine Chance, etwas daran zu ändern? Ja, die haben wir.  Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, das ca. 70 % unserer Entscheidungen von unserem limbischen System unbewusst getroffen werden. Im Klartext heißt das, dass wir unsere Entscheidungen überwiegend spontan treffen. Auch wenn wir der Meinung sind, dass wir alle oder die meisten Entscheidungen bewusst treffen. Auch unsere Reaktion auf Stress wird spontan abgerufen.Wer also seine Strategien zur Stressbewältigung optimieren möchte, kommt nicht umhin, ein neues Verhalten zu erlernen. Da unser altes Stressverhalten jedoch so stark in uns verankert ist, gelingt uns das oftmals nur mit großer Mühe. Unsere bisherige Antistresstechnik können wir uns wie eine Autobahn vorstellen. Sie ist breit und wir kommen schnell voran. Hindernisse überholen wir mal links, mal rechts. Wir kommen so gut damit zu recht, dass wir nicht einmal über unsere Reaktionen nachdenken müssen. Unser Verhalten ist automatisiert und wird unbewusst aktiviert!</p>
<p style="text-align:justify;">Eine neue Technik zu lernen bedeutet, wir müssen einen neuen Weg finden, mit Stress umzugehen. Da gibt es noch keine fertige Autobahn. Zunächst ist dort vielleicht nur eine Wiese und wir müssen schauen, wo und wie wir diese am besten überqueren können. In Parks sieht man oft Trampelpfade. Das sind solche neuen Wege. Man muss sich wagen, einen neuen Weg zu betreten. Vielleicht kämpft man sich erst einmal durch hohes Gras oder muss dem einen oder anderen Baum ausweichen.  Je öfter wir jedoch den neuen Weg gehen, um so leichter wird es.</p>
<p style="text-align:justify;">Unser Gehirn lernt dies im Prinzip recht schnell. Es gibt allerdings ein Handikap. Unser Gehirn arbeitet sehr effizient und wenn es schon einen Weg gibt, warum einen anderen wählen &#8211; insbesondere, wenn dieser vielleicht sogar noch mühsam ist. Das Gehirn unterscheidet dabei zunächst einmal nicht, ob der Weg gut oder schlecht ist. Damit stecken wir in einem Dilemma und die Gefahr, doch lieber auf die alte Autobahn auszuweichen, ist groß. Wir müssen uns also ganz bewusst und konsequent auf den neuen Weg einstellen. Nach einer gewissen Zeit und Übung ist dieser auch fest installiert. Die alte Autobahn bleibt jedoch immer bestehen. Unser Vorteil: Wir haben uns eine neue Wahlmöglichkeit geschaffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Sich gegen Burnout zu schützen bedeutet also, neue Verhaltensweisen zu erlernen, wie wir mit inneren und äußeren Anforderungen umgehen, diese zu reduzieren und uns darauf zu besinnen, was wirklich wichtig für uns ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Der sorgsame Umgang mit uns selbst hilft uns, unserer Familie, unseren Kolleginnen und Kollegen &#8211; kurz gesagt, unserer ganzen Gesellschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Es gibt eine Vielzahl von Angeboten, wie man seinen Stress reduzieren kann. Am Anfang ist immer der erste Schritt.</p>
<p style="text-align:justify;">Für weitere Informationen über Burnout empfehle ich die Print- oder E-Paper-Ausgabe Die Zeit No. 49/2011.</p>
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		<title>Bewegen Sie sich genug?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[10.000 Schritte]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie eigentlich eine Ahnung, wie viel Sie sich täglich bewegen? Wenn Sie zu den Büromenschen gehören, vermutlich zu wenig. Unsere Vorfahren waren oft Stunden unterwegs, um sich Nahrung, Feuerholz und Wasser für ihre Grundversorgung zu besorgen. 20.000 Schritte waren damals an der Tagesordnung. Es bestand ein Gleichgewicht zwischen Kalorienaufnahme und -abbau. Das trifft schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=687&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie eigentlich eine Ahnung, wie viel Sie sich täglich bewegen? Wenn Sie zu den Büromenschen gehören, vermutlich zu wenig.<a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/06/schritte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-688" title="10.000 Schritte täglich!" src="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/06/schritte.jpg?w=300&#038;h=205" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p>Unsere Vorfahren waren oft Stunden unterwegs, um sich Nahrung, Feuerholz und Wasser für ihre Grundversorgung zu besorgen. 20.000 Schritte waren damals an der Tagesordnung. Es bestand ein Gleichgewicht zwischen Kalorienaufnahme und -abbau. Das trifft schon lange nicht mehr auf uns zu. Wir sind träge geworden. Heute bewegen wir uns zwischen 3.000 und 5.000 Schritten am Tag. Insbesondere Menschen mit sitzender Tätigkeit sind stark eingeschränkt. Dazu kommt noch unsere Bequemlichkeit. Wir fahren mit dem Auto ins Büro, wünschen uns einen Parkplatz direkt vor der Tür und nehmen gerne den Aufzug. Zwischendurch plagt uns zwar das schlechte Gewissen, weil wir uns  zu wenig bewegen,  finden dafür aber auch gleich einen Schuldigen, die fehlende Zeit.</p>
<p>Dabei kann es so einfach sein. Wer täglich 10.000 Schritte geht, tut schon eine Menge für seine Gesundheit. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Muskulatur gestärkt und das gesamte Wohlbefinden gesteigert.</p>
<ul>
<li>Fahren Sie mit dem Fahrrad ins Büro (schützt auch die Umwelt).</li>
<li>Nehmen Sie die Treppen &#8211; statt Aufzug.</li>
<li>Erledigen Sie Besorgungen zu Fuß.</li>
<li>Stehen Sie öfter mal während Ihrer Tagesarbeit auf und gehen Sie ein paar Schritte.</li>
<li>Statt ein Gespräch per Telefon zu führen, besuchen Sie die Kollegen oder Mitarbeiter.</li>
<li>Gehen Sie nach dem Mittagessen ein paar Schritte um den Block oder durch den Park. Das schafft zudem noch einen freien Kopf.</li>
<li>Statt am Abend auf die Couch zu liegen &#8211; noch mal kurz raus an die frische Luft.</li>
<li>Überlegen Sie jedesmal, ob die Autofahrt nicht durch einen Fußmarsch zu ersetzen ist.</li>
</ul>
<p>Die Frage ist jetzt natürlich, wie Sie kontrollieren können, wie viele Schritte Sie tun. Mir hilft dabei ein Schrittzähler. Den stecke ich mir in die Hosentasche, klemme ihn an den Hosenbund oder an die Handtasche und kann somit jederzeit prüfen, wie nahe ich meinem Tagesziel von 10.000 Schritten gekommen bin. Dabei erschrecke ich nicht selten, wenn ich am Mittag eines normalen Bürotages mit Haupttätigkeit Sitzen vor dem PC feststelle, dass ich gerade mal 1.254 Schritte gegangen bin. Die meisten davon vom Schreibtisch zur Kaffeemaschine <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Während eines Seminartages, bei dem ich mich &#8211; im Vergleich zu meinen TeilnehmerInnen &#8211; viel bewege, komme ich gerade mal auf ca. 3.500 Schritte bis zum Abend. Dann heißt es nochmals rauszugehen und eine Stunde laufen, um auf meine 10.000 Schritte zu kommen.</p>
<p>Um 10.000 Schritte zu gehen, muss man sich ca. 60 &#8211; 90 Minuten bewegen. Dabei legt man je nach Schrittlänge ca. 6 bis 8 Kilometer pro Tag zurück. Wer abnehmen möchte, muss mindestens 12.000 &#8211; 15.000 Schritte gehen. Dabei reicht zügiges Gehen. Manche Schrittzähler unterscheiden beim Zählen auch zwischen Aerobic-Schritt und normalem Gehen. Wer wie ich eher dem Walking zugetan ist, hat damit eine differenzierte Kontrolle. Anfangs kommt man sich mit einem solchen Ding am Gürtel seltsam vor. Aber die meisten Leute sind neugierig und fragen, was das ist. Wenn man ihnen die Funktion erklärt, macht das viele nachdenklich und regt den einen oder anderen zur Nachahmung an. Wer sich ein solches Teil zulegen möchte, sollte schauen, was es bietet. Der Preis liegt zwischen 20 und mehr als 60 Euro. Ich habe mich für den <a href="http://www.amazon.de/Walking-style-Pro-Schrittz%C3%A4hler-HJ-720IT-/dp/B002YY09K6/ref=sr_1_11?ie=UTF8&amp;qid=1307602486&amp;sr=8-11">Omron Walking Style Pro</a> Schrittzähler mit Health Management-Programm entschieden. Damit kann man die Daten vom Schrittzähler auf den PC laden und seine wöchentlichen/monatlichen/jährlichen Ergebnisse einsehen. Obwohl ich mich immer viel bewege, tue ich das heute noch viel bewusster und muss nicht selten am Abend nochmal los, um mein Tagesziel zu erreichen.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; Tun Sie sich etwas Gutes und bewegen Sie sich!</p>
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		<title>Gesundheitsprävention lohnt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensphilosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitsprävention zahlt sich für Unternehmen auf jeden Fall aus.  Ich empfehle Ihnen dazu den aktuellen Artikel von Booz &#38; Company. Einsortiert unter:1<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=679&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsprävention zahlt sich für Unternehmen auf jeden Fall aus.  Ich empfehle Ihnen dazu den aktuellen <a href="http://www.presseportal.de/pm/44015/2058487/booz_company">Artikel</a> von Booz &amp; Company.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://fritzcoaching.wordpress.com/category/1/'>1</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fritzcoaching.wordpress.com/679/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fritzcoaching.wordpress.com/679/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=679&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Konflikte erfolgreich lösen!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Konflikte gehören zu unserem Leben, da unterschiedliche Persönlichkeiten mit ihren Bedürfnissen, Wünschen, Erfahrungen, Interessen und Positionen aufeinandertreffen. Allerdings können wir lernen, gewinnbringend für beide Seiten damit umzugehen. Konflikte erschweren jede Kommunikation und Zusammenarbeit. Deshalb macht es Sinn, Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen und wenn sie entstanden sind, so schnell wie möglich zu lösen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=547&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Konflikte gehören zu unserem Leben, da unterschiedliche Persönlichkeiten mit ihren Bedürfnissen, Wünschen, Erfahrungen, Interessen und Positionen aufeinandertreffen. Allerdings können wir lernen, gewinnbringend für beide Seiten damit umzugehen. Konflikte erschweren jede Kommunikation und Zusammenarbeit. Deshalb macht es Sinn, Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen und wenn sie entstanden sind, so schnell wie möglich zu lösen. <strong><em>Konflikte rauben enorm viel Energie!</em></strong><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Wir unterscheiden zwischen inneren Konflikten, die wir mit uns selbst haben (intrapersonell) oder äußeren, mit anderen Menschen (interpersonell). Überall, wo Menschen miteinander zu tun haben, können Konflikte auftreten.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Innere Konflikte</strong> entstehen beispielsweise durch Unzufriedenheit, mangelnde Work-Life-Balance, schlechtes Zeitmanagement, unklare Prioritäten, zu viele Ziele und dem Streben nach Perfektionismus.<a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/konfliktvermeidung.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-599" title="konfliktvermeidung" src="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/konfliktvermeidung.jpg?w=157&#038;h=180" alt="" width="157" height="180" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Konflikte mit anderen</strong> Menschen entstehen meist durch unterschiedliche Interessen, mangelnde Klarheit, aufgrund von Konfrontationsängsten oder weil man davon ausgeht, dass der andere genauso denkt wie man selbst. Im stressigen Arbeitsalltag nehmen wir uns häufig nicht die Zeit, Dinge genauer zu hinterfragen. Wir bauen unsere Entscheidungen auf Vermutungen und Interpretationen auf oder setzen voraus, dass der andere schon weiß, was man will.</p>
<p style="text-align:justify;">Bevor aus einem Missverständnis oder einer unklaren Situation jedoch ein Konflikt oder gar eine Krise wird, müssen erst ein paar Stufen durchlaufen werden. Nicht jede Situation wird gleich zum Problem. Manches Problem wird auch schon Krise genannt, obwohl es noch weit davon entfernt ist. Andererseits wird bei einer echten Krise nicht selten Konfrontationsvermeidung betrieben.</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Die Stufen zur Krise<br />
</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst macht es Sinn herauszufinden, auf welcher Eskalationsstufe sich ein Thema befindet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Stufe 1: Eine schwierige Situation </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Partner vertreten unterschiedliche Interessen, oder Sie selbst haben mit dem Setzen von Prioritäten ein Problem. Beispiel: Der Chef möchte, dass der Mitarbeiter eine Aufgabe auf eine bestimmte Art und Weise erledigt. Der Mitarbeiter ist jedoch der Meinung, er könnte es auf seine Art besser und schneller erledigen. Wird darüber gesprochen und der Chef akzeptiert die neue Lösung? Oder findet man einen Konsen? Wenn nicht, geht das Thema in die 2. Stufe</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Stufe 2: Wir haben ein Problem</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da beide Partner unterschiedliche Interessen vertreten und diese nicht lösen, führt die Zusammenarbeit und Kommunikation zu längeren und tieferen Schwierigkeiten. Das Ziel scheint jetzt noch schwerer erreichbar zu werden. Die meisten bleiben an diesem Punkt in ihren alten Mustern hängen. Sie erkennen dies leicht an Aussagen oder Gedanken wie:  &#8222;Das bringt doch nichts.&#8220; &#8222;Der ändert sich nie/lässt sich nie darauf ein.&#8220;  etc. In unserem Beispiel könnte beispielsweise der Chef darauf beharren, dass der Mitarbeiter die Aufgabe nach seinen Angaben erledigt. Der Mitarbeiter hat damit ein Problem, findet diese Vorgehensweise unsinnig und zögert die Erledigung hinaus.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Stufe 3: Das Problem wird zum Konflikt</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Gegensätze sind nun so stark, dass sie aufeinanderprallen. Die Parteien suchen sich Verbündete, um Ihre Argumentationen zu stärken. Der Konflikt ist von den Beteiligten allein nur schwer lösbar. Es haben sich zu viele Emotionen und Aggressionen aufgebaut. Die Sichtweise des Einzelnen ist nur noch auf die eigenen Interessen beschränkt. Der Mitarbeiter zögert die Arbeit weiter hinaus und sucht sich andere, die sich seiner Meinung anschließen. Der Chef verharrt weiter in seiner Position und besteht auf seiner Anweisung.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Stufe 4: Die Krise</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Hier sind wir an dem scheinbar &#8222;unlösbaren&#8220; Punkt angelangt. Der Einzelne fühlt sich nun bedroht. In dieser Phase sind die Parteien aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage, den Konflikt zu lösen. Hilfe von außen ist nötig. In dieser Stufe eskaliert die Situation. Es wird unsachlich argumentiert. Jeder besteht auf seinem Recht. Ein Vermitteln zwischen den beiden Kontrahenten scheint unmöglich.</p>
<p style="text-align:justify;">Das von mir genannte Beispiel ist tägliche Praxis. Werden Positionen und die darunterliegenden Interessen und Wünsche nicht transparent gemacht, kann die Situation eskalieren. Die meisten Konflikte entstehen aufgrund von nicht ausgesprochenen Interessen und Wünschen, die dann zu Missverständnissen und falschen Annahmen führen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Deshalb gilt als oberste Regel zur Konfliktprävention:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Reden, reden, reden und zuhören, zuhören, zuhören. Welches sind meine Interessen, Bedürfnisse, Wünsche? Was sind die Interessen, Bedürfnisse und Wünsche des andern? Und wie kommen wir auf einen gemeinsamen Nenner?</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Klassifizieren einer Situation</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Analysieren Sie, mit welchen schwierigen Situationen Sie konfrontiert werden.</p>
<ol style="text-align:justify;">
<li>Notieren Sie die Themen, mit denen Sie emotional oder organisatorisch  Schwierigkeiten haben.</li>
<li>Kategorisieren Sie die einzelnen Themen nach den obigen Stufen.</li>
<li>Klären Sie, welche Themen aus Stufe 1 und 2 sich am schnellsten oder einfachsten lösen.</li>
<li>Betrachten Sie die Konfliktthemen (Stufe 3). Welche dieser Themen aus Stufe 3 können Sie selbst lösen, bei welchen brauchen Sie Hilfe? Wo bekommen Sie diese Hilfe her? Mit einem Coach können Sie die Situation reflektieren und Lösungsmöglichkeiten finden.</li>
<li>Welche Themen sind bereits auf Stufe 4?  Hier ist ein Mediator zu empfehlen, da beide Parteien zur Klärung mit in den Prozess einbezogen werden sollten und die Situation schon so eskaliert ist, dass auf Seiten der Kontrahenten keine Lösung mehr in Sicht ist.</li>
</ol>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Klären Sie Probleme</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bei den ersten beiden Stufen haben Sie immer die Möglichkeit, das Thema alleine mit der betreffenden Person zu klären.</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Worum geht es? Was ist das Thema?</li>
<li>Wie geht es mir dabei? Wie geht es dem andern?</li>
<li>Welche Interessen und Ziele verfolge ich/verfolgt der andere?</li>
<li>Wo gibt es Gemeinsamkeiten?</li>
<li>Was sind die Unterschiede?</li>
<li>Welches Ziel, welche Ziele wollen wir erreichen?</li>
<li>Welche Qualitäten und Fähigkeiten habe ich/hat der andere, damit wir ein gemeinsames Ziel erreichen können?</li>
<li>Welche Wege gibt es dazu?</li>
<li>Was ist konkret zu tun? Wer macht was bis wann?</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Dies sind nur einige Fragen, die zur Klärung und Lösungsfindung einer schwierigen Situation oder eines Problems helfen. Dies ist natürlich abhängig von der Bereitschaft beider, die Interessen und Sichtweise des jeweils anderen anzuhören.  Probleme lassen sich am leichtesten durch Transparenz und respektvollem Dialog lösen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn Sie es schaffen, Konflikte und Krisen schon im Vorfeld zu vermeiden, reduzieren Sie einige Stressfaktoren und steigern Ihre Leistungsfähigkeit. Viel Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Frauen in Führungspositionen &#8211; überholtes Rollendenken</title>
		<link>http://fritzcoaching.wordpress.com/2011/02/28/die-frauenquote-und-uberholtes-rollendenken/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsposition]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollendenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Äußerungen von Josef Ackermann sind bezeichnend für das längst überholte Rollendenken der &#8222;alten Herren im konservativen Meinungslager&#8220; (Zitat aus der ZEIT Nr. 6, 2011). Frauen dienen also als farbiges Verschönerungsobjekt in den Vorstandsetagen? Da kann man nur den Kopf schütteln. Passend sind deshalb auch Reaktionen kompetenter Frauen aus Wirtschaft und Politik. Wie beispielsweise von [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=644&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Äußerungen von Josef Ackermann sind bezeichnend für das längst überholte Rollendenken der &#8222;alten Herren im konservativen Meinungslager&#8220; (Zitat aus der ZEIT Nr. 6, 2011). Frauen dienen also als farbiges Verschönerungsobjekt in den Vorstandsetagen? Da kann man nur den Kopf schütteln. Passend sind deshalb auch Reaktionen kompetenter Frauen aus Wirtschaft und Politik. Wie beispielsweise von Silvana Koch-Mehrin „Wenn Herr Ackermann Farbe im Vorstand will, soll er sich Bilder an die Wand hängen.“</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist schon bestürzend und eine Schande, dass in unserem Land über die Einführung einer Frauenquote diskutiert werden muss, damit hochqualifizierte Frauen in wichtigen Positionen vertreten sein können. Seit Jahrzehnten ist dieses Thema im Umlauf, passiert ist allerdings wenig. Das  Denken in alten Strukturen und überholtem Rollenverhalten ist einfach nicht totzukriegen. Dabei können sich viele Frauen schon längst nicht mehr mit dieser alten Rolle identifizieren. Es scheint, als lebten das konservative Lager und die neuen Frauen auf unterschiedlichen Planeten. Große Konzerne sollten sich ein Beispiel an von Frauen erfolgreich geführten mittelständischen Unternehmen oder an den Skandinavischen Ländern nehmen. Dort weiß man die <em>Kompetenzen </em>von Frauen zu schätzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die gebildete und qualifizierte Frau von heute weiß genau, was sie will und was <em>nicht</em>. Ihr Interesse besteht nicht im Folgen von ausgetretenen Pfaden der &#8222;konservativen Herren&#8220;, für die eine Arbeitszeit von siebzig oder achtzig Stunden pro Woche normal ist. Wohlgemerkt sagen diese Zeiten rein gar nichts über die in diesen Stunden erzeugte Produktivität oder deren Ergebnisse aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Frauen in Führungspositionen sind ergebnis- und erfolgsorientiert. Allerdings definieren sie Erfolg auf ihre eigene Weise und streben nach einem ganzheitlicheren Ansatz. Ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Interessen werden nicht getrennt, sondern vereinbart. Sie profilieren sich auch nicht über permanente Verfügbarkeit, Dauerüberstunden oder Wochenendarbeit, sondern suchen nach Strategien, mit denen sie effektiv und effizient ihre und die Ziele des Unternehmens erreichen können.</p>
<p style="text-align:justify;">Ihre Konzepte haben Hand und Fuß, ihre Ziele sind klar und sie haben keine Angst vor Entscheidungen. Sie vereinen ein hohes Verantwortungsbewusstsein für das Wohlergehen der Menschen um sie herum und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge schnell zu erfassen.  Sie bringen ihren Mitarbeitern ein großes Vertrauen entgegen und erhalten im Gegenzug ein hohes Engagement.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie wichtig es ist, mehr Frauen in verantwortliche Positionen zu bringen, zeigt auch ein Bericht des Handelsblattes vom 28.2.2011. Demnach haben Ökonomen festgestellt: &#8222;Frauen in Führungspositionen denken langfristiger und führen Firmen seltener in überteuerte Übernahmen&#8220;.  Studien*) in norwegischen Firmen (bei denen die Frauenquote im Verwaltungsrat bei 40 % liegt) zeigen, dass Frauen offensichtlich mehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter fokussiert sind. Indem sie systematisch andere unternehmerische Entscheidungen treffen, schaffen Sie Veränderungen. Die Untersuchungen mit einer Vergleichsgruppe ergaben allerdings auch einen um 4 % geringeren operativen Geschäftsgewinn. Wie sich dieser weibliche Führungsstil langfristig entwickelt, konnte aufgrund der bis jetzt gesammelten Datenlage in der Studie nicht prognostiziert werden. (Siehe auch Artikel im Handelsblatt Nr. 41,  Mehr als nur &#8222;bunt und schön&#8220;)</p>
<p style="text-align:justify;">Vieles wird sich ändern, wenn Frauen in verantwortungsvollen Positionen mehr zu sagen haben. Eine Hürde haben die Frauen auf diesem Weg allerdings noch zu überwinden. Sie müssen sich mehr untereinander vernetzen. In Konkurrenz stehen die Frauen nämlich weniger mit ihresgleichen, sondern mit überholten Strukturen. Diese gilt es gemeinschaftlich aufzubrechen.</p>
<p style="text-align:justify;">*)Studie:  David Matsa, Kellogg School of Management der Northwestern University und Amalia Miller, University of Virginia.</p>
<p><a title="Artikel im Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/die-wahre-kraft-des-weiblichen-fuehrungsstils/3890210.html?p3890210=all" target="_blank">Handelsblatt Artikel</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kongress &#8222;Zukunft der Arbeit&#8220;</title>
		<link>http://fritzcoaching.wordpress.com/2011/01/20/kongress-zukunft-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte heute auf eine interessante Konferenz im April hinweisen. Seit zehn Jahren treffen sich im IAG Dresden (Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) Experten, Wissenschaftler und Fachkräfte aus Wirtschaft und Verwaltung, um über Veränderungen in der Arbeitswelt und deren Auswirkungen zu diskutieren und sich auszutauschen. Bei der diesjährigen Konferenz vom 28.-29. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=623&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich möchte heute auf eine interessante Konferenz im April hinweisen.</p>
<p style="text-align:justify;">Seit   zehn Jahren treffen sich im IAG Dresden  (Institut für Arbeit und   Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) Experten,   Wissenschaftler und Fachkräfte aus Wirtschaft und Verwaltung, um über  Veränderungen in der Arbeitswelt und deren Auswirkungen zu diskutieren   und sich auszutauschen.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der diesjährigen Konferenz vom <strong>28.-29. April 2011</strong> dreht sich alles um die Frage, wie Fach- und  Führungskräfte die  ständig steigenden Anforderungen unserer Arbeitswelt  bewältigen können.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Die Zukunft der Arbeit &#8211; Karrieren der Zukunft &#8211; Zwischen Flow und Burnout&#8220; <a rel="attachment wp-att-611" href="http://fritzcoaching.wordpress.com/?attachment_id=611"></a><a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/programmflyer_die_zukunft_der_arbeit.pdf">Programm</a><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In  einer globalisierten Welt sind hoher Wettbewerbsdruck, Personalabbau und  fortlaufende Kostensenkungen an der Tagesordnung. Auf der anderen Seite  bietet sie aber auch mehr Verantwortung und individuelle  Gestaltungsmöglichkeiten. Die Fachkonferenz geht der Frage nach, welche  Faktoren für die persönliche Erfüllung förderlich sind und als  sogenannter „Flow“ zu Selbstverwirklichung und Beflügelung beitragen,  und welche Faktoren zu einer massiven Überforderung und zum  Zusammenbruch führen können, dem sogenannten „Burnout“.</p>
<p style="text-align:justify;">Während  der zweitägigen Veranstaltung beschäftigen sich Experten und Teilnehmer  unter anderem damit, worin das Geheimnis des persönlichen Glücks liegt,  warum Stress und Burnout Kostenfaktoren sind und zu nachlassender  Produktivität im Unternehmen führen und welche Möglichkeiten  Führungskräfte haben, den Burnout ihrer Mitarbeiter zu verhindern.  Anhand von Beispielen und Erfahrungen aus der Praxis wird aufgezeigt,  wie die psychische Beanspruchung im Rahmen der betrieblichen  Gesundheitsförderung verringert werden kann und was jeder Einzelne tun  kann, um einem Burnout vorzubeugen. Hier werden praktische Übungen  vorgestellt, welche die physische und psychische Leistungsfähigkeit  erhalten können.</p>
<p style="text-align:justify;">Angesprochen  sind Fach- und Führungskräfte, Personalleiter und  Personalentwickler   aus Wirtschaft und Verwaltung, Ärzte, Psychologen,  Mitarbeiter von   Unfallversicherungsträgern und  Weiterbildungsinstitutionen,    Handwerkskammern, Industrie- und  Handelskammern, Krankenkassen,   Betriebs- und Personalräte.</p>
<p><strong>Teilnahmegebühr</strong></p>
<p>499,- Euro inklusive Abendveranstaltung:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anmeldung und weitere Informationen</strong></p>
<p>Anni Biedermann, Tel. 0351/457-1963</p>
<p>ZDA2011@dguv.de</p>
<p>www.dguv.de/iag<br />
Webcode: d110272</p>
<p><strong>Veranstalter<br />
</strong>Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG)<br />
Königsbrücker Landstraße 2, 01109 Dresden</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jahresprogramm 2011 &#8211; Enschleunigung statt Stress</title>
		<link>http://fritzcoaching.wordpress.com/2011/01/03/jahresprogramm-2011-engagement-ohne-stress/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Entschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie starten Sie ins neue Jahr? Hoffentlich entspannt und gestärkt! 2011 wird für viele wieder ein Jahr mit hohen Anforderungen und großen Herausforderungen werden. Auch wenn Ihnen vielleicht wenig Zeit bleibt. Achten Sie auf sich selbst, auf Ihre physische und psychische Gesundheit. Werden Sie aktiv und bleiben Sie fit! Im Jahr 2010 haben mich viele [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=566&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie starten Sie ins neue Jahr? Hoffentlich entspannt und gestärkt!</p>
<p style="text-align:justify;">2011 wird für viele wieder ein Jahr mit hohen Anforderungen und großen Herausforderungen werden. Auch wenn Ihnen vielleicht wenig Zeit bleibt. Achten Sie auf sich selbst, auf Ihre physische und psychische Gesundheit. Werden Sie aktiv und bleiben Sie fit!</p>
<p style="text-align:justify;">Im Jahr 2010 haben mich viele Kunden und Seminarteilnehmer auf den immer spürbarer werdenden Druck im Berufsleben hingewiesen. Unabhängig von der Zielgruppe, ob bei Führungskräften, Mitarbeitern in der Produktion, Administration, im Sekretariat &#8230; Stresssymptome werden immer sicht- und fühlbarer.</p>
<p style="text-align:justify;">Viele Firmen bieten dazu mittlerweile entsprechende Programme zur Gesundheitsprävention für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Für diejenigen, die an keinem internen S<span style="font-size:12pt;font-family:&quot;">t</span>resspräventions-Programm teilnehmen können, biete ich ab diesem Jahr offene Seminare in Berlin an.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/last.jpg"><img class="size-full wp-image-571  " src="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/last.jpg?w=500" alt=""   /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Stress? Nein danke!</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">In diesen Seminaren  geht es zum einen darum, die Tagesarbeit, Projekte, Themen und  Aufgaben so effizient wie möglich zu bewältigen, andererseits um ein  persönliches Entstressungsprogramm, bei dem Sie lernen, wie Sie mit Herausforderungen auf eine neue Art und Weise umgehen können.</p>
<p style="text-align:justify;">Prüfen Sie deshalb selbst, ob Sie stressgefährdet sind:</p>
<p style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&gt;    &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0         21   false false false  DE X-NONE X-NONE                         &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} --> <!--[endif]--></p>
<ul style="text-align:justify;">
<li style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;font-family:&quot;"><span style="font:7pt &quot;"> </span></span>Auf meinem Schreibtisch türmt sich die Arbeit</li>
<li>Manchmal verliere ich den Überblick über meine Aufgaben und Termine</li>
<li> Ich habe oft das Gefühl, der Zeit hinterher zu rennen</li>
<li> Ich jage von einem Termin und von einer Besprechung zur andern</li>
<li> Ich sehe ständig auf meinem Blackberry und checke meine E-Mails und Anrufe</li>
<li> Ich habe eigentlich keinen Feierabend</li>
<li> Ich bin auch am Wochenende und im Urlaub für meine Firma erreichbar</li>
<li> Ich schlafe schlecht ein, da mir noch vieles durch den Kopf geht</li>
<li> Zeitweise komme ich mir vor wie in einem Hamsterrad</li>
<li> Ich ärgere mich, wenn ich mein Arbeit nicht termingerecht schaffe</li>
<li> Ich nehme mir zu wenig Zeit für Gespräche mit Mitarbeitern und Kollegen</li>
<li> Ich komme nicht mehr dazu, Bücher zu lesen oder mich um meine persönlichen Interessen zu kümmern</li>
<li> Ich habe meiner Familie, Kindern, Freunden gegenüber oft ein schlechtes Gewissen, da ich zu wenig Zeit für sie habe</li>
<li> Einerseits bin ich motiviert, andererseits habe ich aber auch das Gefühl, dass in meinem Leben etwas zu kurz kommt</li>
<li> Es gibt Tage, da fühle ich mich völlig erschöpft und ausgelaugt</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&gt;    &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0         21   false false false  DE X-NONE X-NONE                         &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} --> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Können Sie bei mehr als drei Punkten abnicken? Dann ist mein Programm genau das Richtige für Sie.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Machen Sie das Jahr 2011 zum &#8222;Jahr der Entschleunigung&#8220;<a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-593" title="Entschleunigung 2011" src="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2011/01/20111.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Entschleunigen bedeutet ja nicht, dass man nichts mehr tut, man konzentriert sich einfach auf die RICHTIGEN DINGE.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Schauen Sie genau hin, was Sie tun und was für Sie wichtig ist. Organisieren Sie sich so gut, dass der Zettel neben dem Bett verschwindet und Sie mit einem freien Kopf ein- und durchschlafen können. Dann haben Sie auch genügend Energie und Ausdauer zur Bewältigung Ihrer Aufgaben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Lernen Sie innere Achtsamkeit für sich selbst zu entwickeln. Hören Sie auf Ihre innere Stimme, beugen Sie vor und erkennen Sie, was Ihnen gut tut und was nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Entwickeln Sie Ihr ganz persönliches Entschleunigungs- und Vitalitätsprogramm für 2011.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;">Gerne unterstütze ich Sie dabei entweder mit einem persönlichen Coaching oder meinen Seminaren.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Offene Seminare und Termine im 1. Halbjahr 2011<br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#993300;">Das Besondere an den Seminaren: Als Bonus erhalten Sie ein kostenloses Telefoncoaching nach dem Seminar!!!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Selbstmanagement im Alltag</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Ein Seminar für mehr Zeitgewinn durch Lean-Office und intelligente Arbeitsorganisation</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Termin: 18.2.2011 in Berlin     <a href="http://www.fritzcoaching.de/html/aktuelle_seminare.html">Weitere Infos</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0         21   false false false  DE X-NONE X-NONE                         &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;} --> <!--[endif]--><strong>Burnout-Prävention</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Engagement ja &#8211; Burnout nein</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Termin: 11. &#8211; 12.3.2011 in Berlin   <a href="http://www.fritzcoaching.de/html/aktuelle_seminare.html">Weitere Infos</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Konflikte souverän managen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Seminar, bei dem Sie lernen, Konflikte zu vermeiden und aufzulösen</p>
<p style="text-align:justify;">Termin: 7. &#8211; 8.4.2011 in Berlin    <a href="http://www.fritzcoaching.de/html/aktuelle_seminare.html">Weitere Infos</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0         21   false false false  DE X-NONE X-NONE                         &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;} --> <!--[endif]--></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;overflow:hidden;"><!--[if gte mso 9]&gt;    &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0         21   false false false  DE X-NONE X-NONE                         &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} --> <!--[endif]--></p>
<table class="MsoNormalTable" style="border-collapse:collapse;border:medium none;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;border:1pt solid windowtext;height:1cm;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="line-height:150%;">Ich fühle mich morgens   oft ziemlich erschlagen.</span></p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich habe oft das Gefühl, der Zeit hinterher zu rennen.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Obwohl ich viel arbeite, habe ich abends das Gefühl, irgendwie nichts   wirklich erledigt zu haben.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich fühle mich von den Erwartungen anderer (Vorgesetzter etc.) oft   unter Druck gesetzt.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich lasse mich zu sehr von meiner aktuellen Arbeit abbringen, um für   andere da zu sein oder bei deren Problemlösungen zu helfen.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich lege großen Wert darauf, die Dinge richtig zu machen. Andere sagen   von mir, ich wäre ein „Perfektionist“.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich wache nachts oft auf, weil mir Dinge einfallen, die ich nicht   vergessen darf.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich habe meiner Familie/Partner gegenüber oft ein schlechtes Gewissen,   da ich zu wenig Zeit für sie aufbringe.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich hätte gern mehr Zeit für Sport, Entspannung usw. – für meine   Gesundheit</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich fühle mich oft körperlich und geistig erschöpft.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich nehme mir oft mehr vor als ich tatsächlich schaffen kann.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich habe ab und zu Herzrasen, Schwindel, Magenschmerzen oder andere   körperliche Beschwerden wie  &#8230;</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich lasse mich oft bei dem, was ich gerade tue, ablenken.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich schlafe schlecht ein, da mir noch vieles durch den Kopf geht oder   schlafe auch selten durch.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich verliere mehr und mehr meine sozialen Kontakte, habe kaum noch   Zeit für meine Freunde und Hobbies.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Bisweilen komme ich mir vor wie in einem Hamsterrad.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Ich frage mich oft, wie es weitergehen soll. Mir fehlt oft die Zeit,   um über mich, meine Bedürfnisse und Wünsche nachzudenken.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Es ist schon lange her, dass ich ein Buch gelesen habe oder einfach   nur etwas für mich getan habe.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Wenn etwas nicht richtig klappt werde ich nervös, gereizt oder auch aggressiv.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height:1cm;">
<td style="width:438.1pt;height:1cm;border:medium 1pt 1pt none solid solid 0 windowtext windowtext;padding:0 5.4pt;" width="584" valign="top">
<p class="MsoNormal">Eigentlich ist es mir klar, dass ich etwas ändern muss, aber ich   kriege einfach nicht die Kurve.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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			<media:title type="html">Entschleunigung 2011</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Coaching – Nicht nur sinnvoll – sondern oft notwendig!</title>
		<link>http://fritzcoaching.wordpress.com/2010/03/22/coaching-%e2%80%93-nicht-nur-sinnvoll-%e2%80%93-sondern-oft-notwendig/</link>
		<comments>http://fritzcoaching.wordpress.com/2010/03/22/coaching-%e2%80%93-nicht-nur-sinnvoll-%e2%80%93-sondern-oft-notwendig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind wir auf dem Weg zu einer Burnout-Gesellschaft? fragt der Focus in seiner 10. Ausgabe 1010. Dazu hatte ich neulich eine interessante Unterhaltung mit einigen Freunden. Es ging ums Glücklichsein im Job. Eine heiße Diskussion entbrannte, wie sehr sich doch das Arbeitsleben im Vergleich zu den Siebziger und Achtziger Jahren verändert hat. Alle Beteiligten kamen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=510&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir auf dem Weg zu einer Burnout-Gesellschaft? fragt der Focus in seiner 10. Ausgabe 1010.</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu hatte ich neulich eine interessante Unterhaltung mit einigen Freunden. Es ging ums Glücklichsein im Job. Eine heiße Diskussion entbrannte, wie sehr sich doch das Arbeitsleben im Vergleich zu den Siebziger und Achtziger Jahren verändert hat. Alle Beteiligten kamen zu der Übereinstimmung, dass die damalige Zeit ihre schönste Berufszeit war. Es gab genug Arbeit für alle, die Anforderungen konnten gemeistert werden und vor allem blieb noch genug Zeit für soziales und gemeinschaftliches Miteinander. Alle fühlten sich eingebettet in das Unternehmen, die Abteilung, das Team. Es gab Spaß, Lachen, Überstunden, mal viel, mal weniger Arbeit. Es war ein <strong>Miteinander </strong>und <strong>Füreinander</strong>.<a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2010/03/winterimpression.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-515" title="Den eigenen Weg finden" src="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2010/03/winterimpression.jpg?w=500" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Was hat sich seit damals verändert, haben wir uns gefragt. Warum sind heute so viele Menschen unglücklich und unzufrieden in Ihrem Job und werden krank? Diese Frage habe ich auch noch anderen Menschen gestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Folgendes Resümee kann ich daraus ziehen:</p>
<p style="text-align:justify;">Selbst Jüngere, die in den Neunziger Jahren in den Beruf einstiegen, empfinden die heutige Arbeitswelt als ein <strong>Nebeneinander </strong>und <strong>Gegeneinander</strong>. Sie beklagen den Druck und Leistungswahn, der durch die Globalität eingetreten ist und der sich seit Wirtschaftskrise noch mehr verstärkt hat. Kritisiert wird auch der immer größere werde Abstand von Führungskräften zur Basis. Es wird nur noch gekürzt, verschoben und umorganisiert, ohne dabei die Mitarbeiter oder auch Führungskräfte der unteren Ebenen mit einzubeziehen.  Immer mehr Arbeit kommt auf den Einzelnen zu. Wie er das schaffen soll, bleibt ein Rätsel. Vor einigen Wochen kam Toyota mit einer großen Rückrufaktion in die Schlagzeilen. Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Ausgerechnet das Unternehmen, das KVP (KAIZEN) vor einigen Jahrzehnten so erfolgreich eingeführt hat, scheint seine Methode ad absurdum zu führen. Wobei hier sicher nicht die Methode das Problem ist, sondern deren Ausführung. Denn KVP heißt ja nicht, ständig etwas zu kürzen, zu reduzieren, sondern &#8222;verbessern&#8220;. Wenn Prozesse so weit reduziert werden, dass die Qualität darunter leidet, dann läuft etwas ziemlich schief. Für manches Unternehmen scheint KVP gleichbedeutend mit &#8222;Rotstift ansetzen&#8220; zu sein. Jeder, der schon einmal mit einer Hotline zu tun hat, weiß mittlerweile, wozu KVP auch führen kann! Wobei es selbst Firmen gibt, bei dessen KVP auch noch die Hotlines dem Rotstift zum Opfer fallen. Was oftmals stundenlanges Surfen in Internetforen zur Folge hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Alle in meiner Befragung Beteiligten äußerten sich einstimmig, dass sie ihre Qualitätsansprüche mittlerweile nicht mehr erfüllen können. Burnout-Gefahr also?</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Führungskraft schilderte mir, dass sie von jetzt auf nachher fünf Mitarbeiter hinzubekommen hat. Die Geschäftsleitung hatte den Rotstift angesetzt und mehrere Abteilungen geschlossen. Schlaflose Nächte, permanente Erschöpfung und mangelnde Konzentration begleiten ihn seit dieser Übernahme. Er schafft schon die normale Arbeit nicht mehr, wo soll er die Zeit zur Mitarbeiterbetreuung hernehmen?  Zum Beispiel müsste er sich um eine unproduktive, in Besprechungen gähnende und abwesend dasitzende Mitarbeiterin kümmern, sie ins Boot nehmen? Das Gezerre von links, rechts, oben und unten schafft ihn jedoch gänzlich. Hinzu kommt das Gefühl, unter den noch zu erledigenden Papierstapeln könnte die eine oder andere tickende Zeitbombe liegen. Diese permanente Anspannung zehrt ihn aus. Er versucht sein Bestes, kommt aber nicht aus dem Hamsterrad heraus. Viele tun das übrigens, bis nichts mehr geht!</p>
<p style="text-align:justify;">Beim Versuch, es alleine zu schaffen, riskiert man seine Gesundheit, einen Burnout oder gar eine Depression. Der FOCUS hat in seiner Ausgabe 10 vom März diesen Jahres dazu einen sehr deutlichen Artikel  mit dem Titel &#8220;Die Burnout-Gesellschaft&#8220; veröffentlicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Insbesondere Dauerbelastung und Stress machen krank. Wege aus dieser Stressfalle gibt es viele. Jeder muss dazu seinen eigenen finden. Als Coach helfe ich Ihnen dabei herauszufinden, was am besten für Sie geeignet ist, was für Sie passt.</p>
<p style="text-align:justify;">Wozu dient Coaching, was kann es für Sie leisten?</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Durch wird Transparenz über Ihre augenblickliche Situation geschaffen. Wo stehen Sie gerade und was passiert hier?</li>
<li>Es werden die beeinflussenden Faktoren der Instabilität identifiziert. Was belastet, bedrängt Sie ganz besonders, was löst Stress aus?</li>
<li>Die Auswirkungen der Instabilität werden analysiert. Welche Reaktionen zeigen sich in welchen Bereichen, wie?</li>
<li>Coaching aktiviert Ihre individuellen Ressourcen. Welche Fähigkeiten haben Sie, die für eine Lösung hilfreich sind? Wie kommen Sie aus dieser Falle wieder heraus?</li>
<li>Durch Coaching lernen Sie, Stress zu reduzieren und zu vermeiden.</li>
<li>Im Coaching reflektieren Sie Ihre Emotionen. Wie gehen Sie mit Konflikten, Widerständen, Unsicherheiten um?</li>
<li>Durch Coaching reduzieren Sie negative Auswirkungen der beruflichen Situation auf Ihr Privatleben?</li>
<li>Der Coach begleitet Sie auf einem neuen Weg.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Coaching ist aber auch Vertrauenssache! Sie müssen sich mit dem Coach verstehen. Die Chemie muss stimmen. Bei mir erhalten Sie ein kostenloses Erstgespräch, in dem geklärt wird, welche Ziele Sie mit einem Coaching erreichen wollen.</p>
<p style="text-align:justify;">Coaching ist ein hervorragendes Instrument, um zur persönlichen Zufriedenheit zu gelangen. Es dient Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit genauso wie Ihren persönlichen Beziehungen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="Das Arbeitsleben wird als ein Nebeneinander und Gegeneinander empfunden.">Link zu Focus Leserdebatte: Sind wir zu schwach für die Arbeitswelt!</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-weight:normal;"><br />
</span></strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>5-Minuten-Entspannung</title>
		<link>http://fritzcoaching.wordpress.com/2010/03/16/5-minuten-entspannung/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es mal zu hektisch wird am Arbeitsplatz. Entspannen Sie sich für einen Moment und genießen Sie die kurze Auszeit. Einsortiert unter:1<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=502&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es mal zu hektisch wird am Arbeitsplatz. Entspannen Sie sich für einen Moment und genießen Sie die kurze Auszeit.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://fritzcoaching.wordpress.com/2010/03/16/5-minuten-entspannung/"><img src="http://img.youtube.com/vi/NskAkk-X2Dw/2.jpg" alt="" /></a></span>
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	</item>
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		<title>Zeit für den Partner</title>
		<link>http://fritzcoaching.wordpress.com/2010/03/11/zeit-fur-den-partner/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Fritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu viel Arbeit und zu wenig Zeit für den Partner? Ich habe viele Klienten, die engagiert bis überengagiert ihrem Job nachgehen und dabei nicht selten ihre privaten Beziehungen hinten anstellen. Wenn man Freunde nur alle paar Monate mal sieht, ist das noch zu verkraften. Aber wenn der Partner bzw. die Partnerin davon betroffen ist, sieht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=470&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zu viel Arbeit und zu wenig Zeit für den Partner? Ich habe viele Klienten, die engagiert bis überengagiert ihrem Job nachgehen und dabei nicht selten ihre privaten Beziehungen hinten anstellen. <a href="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2010/03/j0422628.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-471" title="Gemeinsamkeit" src="http://fritzcoaching.files.wordpress.com/2010/03/j0422628.jpg?w=500" alt=""   /></a>Wenn man Freunde nur alle paar Monate mal sieht, ist das noch zu verkraften. Aber wenn der Partner bzw. die Partnerin davon betroffen ist, sieht die Situation schon anders aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Man muss das Ganze nur mal aus der Perspektive des anderen betrachten. Das geringe Zeitkkontingent aufgrund eines interessanten Jobs wird zwar im Grunde akzeptiert, doch was bringt auf Dauer eine Beziehung, wo der Partner spätabends nach Hause kommt und vor Erschöpfung gleich ins Bett fällt?  Sind Kinder da, hält sich die Partnerin (ist eben immer noch meistens die Frau, die sich um die Kinder kümmert) an ihre Kinder und sucht dort ersatzweise ihre Bedürfnisse zu kompensieren. Das ist jedoch kein Vergleich mit einer partnerschaftlichen Beziehung.  Der Partner/die Partnerin hat doch den Wunsch,  sich auszutauschen, Zweisamkeit zu spüren, miteinander auszugehen und vieles mehr. Sind keine Kinder da, sucht der andere sich irgendwie zu beschäftigen. Aber die Sehnsucht, Dinge mit dem Partner zu unternehmen oder auch einfach nur die Sorgen des Tages mit ihm/ihr zu besprechen, die bleibt oft unerfüllt und führt auf Dauer zu Unzufriedenheit.</p>
<p style="text-align:justify;">Was können Sie also tun? (Eine Kurzanleitung)</p>
<ol style="text-align:justify;">
<li>Wer jeden Tag bis spätabends arbeitet, wird es kaum schaffen, von heute auf morgen sein Verhalten zu verändern. Richtiger und nachhaltiger ist es, seine Einstellung zu hinterfragen. Wie wichtig ist mir dieser Mensch? Was wäre, wenn er/sie plötzlich nicht mehr da wäre? Was würde ich vermissen? Und &#8211; an welcher Stelle meiner Prioritätenliste steht mein Partner/meine Partnerin?</li>
<li>Fragen Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin, welche Wünsche sie in Bezug auf  Zeit und gemeinsamem Zusammensein an Sie hat.</li>
<li>Nachdem Sie dies geklärt haben, überlegen Sie, wie Sie dies in der Praxis umsetzen können. Planen Sie beispielsweise einen bestimmten Tag in der Woche ein, an dem Sie pünktlich gehen können. Richten Sie den Termin so ein, dass er in Ihren Geschäftsablauf passt.</li>
<li>Starten Sie an diesem Tag in dem Bewusstsein, dass heute der Tag X ist. Planen Sie Ihre Tätigkeiten entsprechend ein. Verschieben Sie Aufgaben auf den nächsten Tag, delegieren Sie, nehmen Sie nicht alles an.</li>
<li>Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht gleich Ihren Job verlieren, nur weil sie einen Tag in der Woche pünktlich nach Hause gehen.</li>
<li>Es gehört schon eine gehörige Portion Disziplin dazu, das Programm auch einzuhalten. Seien Sie sich im Klaren, dass sich Ablenker und Verhinderer schon am Morgen in der Warteschleife befinden und nur darauf warten, dass Sie den Termin nicht schaffen.</li>
</ol>
<p style="text-align:justify;">Bleiben Sie dran, arbeiten Sie an der Aufgabe mit Freude und genießen Sie dann die Zeit mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin.</p>
<p style="text-align:justify;">Viel Erfolg wünscht Ihnen<br />
Ihre<br />
Hannelore Fritz</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://fritzcoaching.wordpress.com/category/1/'>1</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fritzcoaching.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fritzcoaching.wordpress.com/470/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fritzcoaching.wordpress.com&amp;blog=6024103&amp;post=470&amp;subd=fritzcoaching&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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